Karrierebe: Lauri

Langweilig wird es nie

Ich bin für das Business Development im Service tätig, und meine Hauptaufgaben bestehen darin, den Akquisitionsprozess zu unterstützen sowie neue Unternehmen und Mitarbeiter in unsere Organisation zu integrieren. Da wir durch die Akquisition von Servicefirmen und durch die Vergabe von Serviceverträgen Wachstum schaffen wollen, haben wir einen ständigen Zustrom neuer Mitarbeiter, die zu unserer Organisation wechseln. Das bedeutet, dass wir die Sicherheit, den Kundenservice, die Arbeitsmethoden und die Produkte in „einem Unternehmen“ vereinheitlichen müssen. Wir übernehmen außerdem neue Ideen und bewährte Geschäftspraktiken von den akquirierten Firmen. Mit anderen Worten, ich lerne in meinem Beruf ständig etwas dazu.

Eigenverantwortlich arbeiten

Für Konecranes zu arbeiten, ist für mich ganz selbstverständlich. Ich mag meinen Job, und jede Integration ist anders. Ich gehe auf Dienstreise, lerne neue Menschen und neue Orte kennen. Ich kann meine Arbeit außerdem so gestalten, wie ich es für richtig halte. In meinem Beruf habe ich außerdem einen guten Überblick über das Gesamtbild unseres Unternehmens. Der Kunde ist König. Wir müssen mit der richtigen Mischung aus Serviceeinstellung und technischem Fachwissen auf die Kundenbedürfnisse reagieren. Ich kann gar nicht genug betonen, dass ein effektiver Kundenservice das Kernstück unseres Unternehmens ist.

Ehrgeiz zahlt sich aus

Konecranes ist noch immer ein relativ junges Unternehmen. In den letzten 16 Jahren sind wir stark gewachsen, und jetzt, wo wir in die „Erste Liga“ aufsteigen, ist es Zeit für das „Feintuning“ unserer Geschäfte. Auch wenn wir uns ständig weiterentwickeln, bin ich froh, dass sich eines nicht geändert hat: Konecranes kümmert sich um seine Mitarbeiter. Es gibt unzählige Möglichkeiten für berufliches Wachstum und für die Arbeitsplatzrotation. Vor meiner derzeitigen Stelle war ich in der Firma für viele andere Dinge zuständig, darunter auch für ein Sommerpraktikum, für Aktivitäten im Einkauf und für die Konstruktion in Forschung und Entwicklung. Ob man das Beste aus diesen Chancen macht, hängt von der eigenen Aktivität und der eigenen Leistung ab.

Es gefällt mir außerdem, dass ich in meiner derzeitigen Stellung bis zu 100 Tage im Jahr auf Dienstreise bin. Obwohl ich die meiste Zeit unterwegs bin, habe ich neben der Arbeit auch viel Freizeit. Ich bin begeisterter Hobby-Radsportler und nehme an Mountainbike-Rennen teil. Viele meiner Kollegen sind auch sportlich aktiv, das ist also etwas, was uns wirklich zusammenführt.

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